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Ein Plädoyer für alle Missbrauchten Kinder!!!
Ich habe lange nachgedacht,
wie ich diesen Text schreiben kann,
da dies ein Thema ist,
das leider immer noch zu sehr unter dem Teppich gekehrt wird!
Also habe ich an den Film "Die Jury" gedacht,
sowie an das Schlussplädoyer von dem Anwalt Jake Tyler Brigance (Matthew McConaughey).
Als er zu den Geschworenen sprach, sie möchten bitte vorher alle die Augen schließen,
Nun möchte ich euch mein Schlussplädoyer aufschreiben:
Stellt euch vor,
ein Kind das so hilflos und glaubt das es alleine ist,
das also keine Person hat,
dem es sich anvertrauen könnte,
wird von einem Erwachsenen fast täglich Missbraucht, Gequelt, Gedemütigt, Erpresst, Misshandelt!!!
Dieser junge zarte Körper wird innerlich zerstört!!!
Von Tag zu Tag mehr!!!
Sei es Körperlich, als auch Selig!!!
Jede Sekunde hofft dieses Kind auf Erlösung,
das man diesen Missbrauch bemerkt,
dieses glaubt,
die Narben sieht,
die Veränderungen an diesem Kind realisiert!!!
Dieses Kind betet,
dass es nicht weiter bestraft wird und hofft auf Gnade!!!
Da dieses Kind nicht gehört wird,
versucht es sich mit Verletzungen,
gemahlten Bildern mit Merkmalen des Missbrauches,
Magersucht usw. den anderen Mitmenschen zu erkennen geben!!!
Hilf mir bitte!!! Mit mir ist etwas nicht in Ordnung!!!
Bis dieses Kind ohne Hilfe zu Grunde geht und vielleicht sogar leider den Tod vorzieht,
als die lange Zeit mit ihrem Peiniger verbringen zu müssen!!!
Ich hoffe ihr stellt euch diese Situation auch sehr Real vor
Gut!!!
Nun stellt euch vor, dieses Kind seid ihr!!!
Würdet ihr euch nicht auch wünschen, das man euch Hilft???
Dann nimmt bitte diesen Text mit und setzt ihn auf Eure HP!!!
Denn nur so kommen viele "unwissende" zum Nachdenken und zum erkennen:
Mensch wenn ich dies Kind wäre,
würde ich glücklich sein,
aus diesem Teufelskreis entkommen zu können!
Das man früh bemerken würde, was man mir antut!!!
Das dieser Missbrauch endlich aufhört!!!


Warum Mami?
Alkohol am Steuer: Tod einer Unschuldigen
Ich ging zu einer Party, Mami, und dachte an Deine Worte. Du hattest mich gebeten, nicht zu trinken, und so trank ich keinen Alkohol.
Ich fühlte mich ganz stolz, Mami, genauso, wie Du es vorhergesagt hattest. Ich habe vor dem Fahren nichts getrunken, Mami, auch wenn die anderen sich mokierten.
Ich weiß, dass es richtig war, Mami, und dass Du immer recht hast. Die Party geht langsam zu Ende, Mami, und alle fahren weg.
Als ich in mein Auto stieg, Mami, wusste ich, dass ich heil nach Hause kommen w�rde: aufgrund Deiner Erziehung - so verantwortungsvoll und fein.
Ich fuhr langsam an, Mami, und bog in die Strasse ein. Aber der andere Fahrer sah mich nicht, und sein Wagen traf mich mit voller Wucht.
Als ich auf dem B?rgersteig lag, Mami, hörte ich den Polizisten sagen, der andere sei betrunken. Und nun bin ich diejenige, die dafür bluten muss.
Ich liege hier im Sterben, Mami, ach bitte, komm doch schnell. Wie konnte mir das passieren? Mein Leben zerplatzt wie ein Luftballon.
Ringsherum ist alles voll Blut, Mami, das meiste ist von mir. Ich höre den Arzt sagen, Mami, dass es keine Hilfe mehr für mich gibt.
Ich wollte Dir nur sagen, Mami, ich schwöre es, ich habe wirklich nichts getrunken. Es waren die anderen, Mami, die haben einfach nicht nachgedacht.
Er war wahrscheinlich auf der gleichen Party wie ich, Mami. Der einzige Unterschied ist nur: Er hat getrunken, und ich werde sterben.
Warum trinken die Menschen, Mami? Es kann das ganze Leben ruinieren. Ich habe jetzt starke Schmerzen, wie Messerstiche so scharf.
Der Mann, der mich angefahren hat, Mami, läuft herum, und ich liege hier im Sterben. Er guckt nur dumm.
Sag meinem Bruder, dass er nicht weinen soll, Mami. Und Papi soll tapfer sein. Und wenn ich dann im Himmel bin, Mami, schreibt "Papis Mädchen" auf meinen Grabstein.
Jemand hätte es ihm sagen sollen, Mami, nicht trinken und dann fahren. Wenn man ihm das gesagt hätte, Mami, würde ich noch leben.
Mein Atem wird kürzer, Mami, ich habe große Angst. Bitte, weine nicht um mich, Mami. Du warst immer da, wenn ich Dich brauchte.
Ich habe nur noch eine letzte Frage, Mami, bevor ich von hier fortgehe: Ich habe nicht vor dem Fahren getrunken, warum bin ich diejenige, die sterben muss?
ANMERKUNG: Dieser Text in Gedichtform war an der Springfield High School (Springfield, VA, USA) in Umlauf, nachdem eine Woche zuvor zwei Studenten bei einem Autounfall getötet wurden. Unter dem Gedicht steht folgende Bitte:
JEMAND HAT SICH DIE MÜHE GEMACHT, DIESES GEDICHT ZU SCHREIBEN. GIB ES BITTE AN SO VIELE MENSCHEN WIE MÖGLICH WEITER. WIR WOLLEN VERSUCHEN, ES IN DER GANZEN WELT ZU VERBREITEN, DAMIT DIE LEUTE ENDLICH BEGREIFEN.


"Viel zu jung"
Dieser Songtext ist von den Böhse Onkelz!
Vielleicht wird der Eine oder Andere die Hände über den Kopf zusammenschlagen und denken,
wie kann sie nur einen Text von dieser Band auf ihrer Homepage einfügen???
Ich will es Euch sagen:
Keine Band, kein Interpret
hat -meinens Wissens-
so treffend die Grausamkeit des Kindermissbrauchs in einem Songtext verfasst!!!
Einigen wird er vielleicht zu hart erscheinen,
doch ich möchte daran erinnern,
wie hart wir Opfer / überlebenden bestraft wurden!!!
Nun daher setze ich diesen Songtext hier rein und das mit gutem Gewissen!!!
Ich möchte mich noch an dieser Stelle recht herzlich bei Ralf,
sowie dem ganzen Management von den Böhsen Onkelz
und bei Stephan bedanken!!!
Weil ich durch diese Personen,
das "OK" bekam,
um diesen Songtext hier einfügen zu dürfen!!!
Da ich erst um Erlaubnis gefragt habe,
damit ich kein Copyright verstoße!!!
Ich danke Euch!!!!!!
Tatti
~~~*+*+*+*~~~
Nun der Songtext:
"Viel zu jung"
~~~*+*+*+*~~~
"Viel zu jung"
Du wirst gefickt von Deinem Vater
Von Deinem eigenen Fleisch und Blut
Du leidest Qualen
Ihm tut es gut
Warum tut er das
Warum tut er Dir das an?
Ist das seine Liebe?
Macht ihn das zum Mann?
Du ekelst Dich vor ihm
Vor seinem Speichel, seinen Küssen
Vor der Hand auf Deinem Schoß
Vor der Hand auf Deinen Brüsten
Wenn das seine Liebe ist
Ist er ein Idiot
Wenn das das Leben ist
Wünschst Du Dir den Tod
Du bist doch noch so jung
Viel zu jung
Du bist doch noch so jung
Viel zu jung, viel zu jung, viel zu jung
Du bist doch noch so jung, viel zu jung
Du weißt nicht was geschieht
Du weißt nicht warum
Du bist doch noch so jung
Viel zu jung
Du möchtest schreien
Doch Du bleibst stumm
Du bleibst stumm
Nachts weinst Du in Dein Kissen
Du fürchtest Dich vor ihm
Davor, dass er in Dir kommt
Vor seinem Spiel
Du wirst damit nicht fertig
Du kannst Dich nicht dagegen wehren
Du kannst es keinem sagen
Du schämst Dich viel zu sehr
Du bist doch noch so jung
Viel zu jung
Du bist doch noch so jung
Viel zu jung, viel zu jung, viel zu jung
Du bist doch noch so jung, viel zu jung
Du weißt nicht was geschieht
Du weißt nicht warum
Du bist doch noch so jung, viel zu jung
Du möchtest schreien
Doch Du bleibst stumm
Du bleibst stumm
Du bist doch noch so jung
Viel zu jung
Du bist doch noch so jung
Viel zu jung, viel zu jung, viel zu jung
Du bist doch noch so jung,
viel zu jung
Du weißt nicht was geschieht
Du weißt nicht warum
Du bist doch noch so jung,
viel zu jung
Du möchtest schreien
Doch Du bleibst stumm
Du bleibst stumm
(C)Böhse Onkelz
Album: "Hier sind die Onkelz"


Gequelte Kinderseele
Die Tür fällt zu, - sie ist gegangen.
Ich fühle mich wie ein Tier: Gefangen!
"Geh bitte nicht, bleib doch daheim!"
Wir sind mit IHM jetzt ganz allein.
Ich liege im Bett, ruhig und verschreckt.
Ich hätte mich so gern versteckt.
Doch nirgends werd ich sicher sein... vor IHM,
ich mache mich ganz klein.
Ganz langsam öffnet sich die Tür.
Oh Gott, - zaubere mich weg von hier!
Ich bin noch da... ER kommt herein.
"Komm Kind, - du darfst jetzt Mama sein!".
Vor Angst fall ich aus meinem Bett.
ER kommt zu mir, und tut ganz nett.
"Tut nicht mehr weh, - komm her ich blase".
Oh... wie ich diese Worte hasse!
"Mein kleiner Schatz, ich habe dich lieb."
"Nein" - will ich schreien, "DU bist ein Dieb!"
DU stiehlst mir gerade mein Kinderlachen.
Ich will nicht diese Dinge machen!"
Ich muss mit raus... habe keine Wahl.
Jede Minute wird zur Qual.
Ich zähle sie mit: "vier, fünf, sechs, sieben..."
Ich würde am liebsten tot hier liegen.
Ich fühle das rumoren in meinem Bauch.
"Na kleine Frau, gefüllt es dir auch?"
Am liebsten würde ich IHN bespucken.
Doch hab schon Angst, IHN anzugucken...
Die Zeit ist um... es ist vorbei.
"Du weißt, das wissen nur wir zwei."
Das muss unser Geheimnis bleiben,
sonst kann dich Mama nicht mehr leiden!"
"Sie glaubt dann nämlich dass du lügst,
und stiehlst, und andere auch betrügst.
Und weil sie es dann nicht schafft allein,
steckt sie euch alle in ein Heim!"
Ich habe es gelernt - ich darf nichts sagen.
Wem auch??? - es stellt ja niemand Fragen!
Ich gehe ins Bad, will sauber sein.
Der Schmutz zieht in die Seele ein!
Ich werde nie sauber! - Nie im Leben!!!
Kein Mensch kann mir mein Lachen geben...
kein Mensch kann diese Last ertragen.
Die wir als Kind erfahren haben!
Ich bringe IHN um... ich hasse IHN!
Ich habe bis heute IHM nicht verziehen...
und heute noch liege ich oft im Bett,
- ganz klein - und suche ein Versteck.
Ich bin jetzt groß, Erwachsen schon.
Habe zwei Mädchen und einen Sohn.
An meiner Seite ist ein Mann...
dem ich fast voll vertrauen kann.
Fast voll... denn immer bleibt ein Rest.
Der mich nie voll vertrauen lässt.
Und das hat ER zuwege gebracht,
in jeder "Mama-Papa-Nacht"
Ich habe geschworen, das nie ein Mann...
dass meinen Kindern antun kann.
Lass nie ihr kleines Herz zerstören...
werde vorher stumme Schreie hören!
Denn jedes Kind hier hat das Recht...
dass "Mann" die Finger von ihm lässt!
Und alle kleinen Kinderseelen...
sind da zum lieben, - nicht zum quelen!
Sie können doch nur uns vertrauen!
Wir sollten nicht zur Seite schauen,
wenn sie uns bitten: "Bleib daheim...
wir sind doch sonst mit IHM allein!"


Mama ich war gerade acht
du warst nicht da ,in jener Nacht
du warst zur Arbeit,ich war allein.
spätabends erst kam Papi heim.
Irgendwann in dieser Nacht
hat Papi mich dann wach gemacht
er roch nach Bier,er hat gelacht
stand vor dem Bett,war splitternackt.
Er legte sich zu mir ins Bett
du kleine bist so süß und nett,
mußt ganz lieb jetzt zu Papi sein
hab keine Angst,du brauchst nicht weinen.
Dann musste ich sein Ding anfassen
Papi stöhnte,Papi schwitzte,
ich habe ganz schnell losgelassen
als etwas wei?es daraus spritze.
Du darst das nie Mama sagen
dann wird sie böse und geht fort
solch ein Kind will sie nicht haben
denn sie glaubt dir kein Wort
Ich habe Angst seit dieser Nacht
die Angst ob er es wieder macht
mich plagt seither ein schlimmer Traum
fühle mich dreckig in diesen Raum.
Mama ,Mama, ich war erst zehn
zwei Jahre war nichts geschehen,
ich wollte duschen ,ich war nackt
da het er mich brutal gepackt.
Ihm reichte diesmal nicht die Hand
ich sah herab ,sein Glied das stand,
er drang in meinen Körper ein
und stöhnte laut :"mein Engelein"
Und wieder roch er nach Bier
das war kein Mensch,dass war ein Tier.
ich schrie ,ich weinte, flehte ihn an
er war zu stark,das Tier im Mann.
Die Unschuld hatte ich verloren
der eigene Vater nahm sie mir
ich wolllt ,ich wäre nie geboren
Mama,Mama glaube mir.
Mama ,Mama,ich war erst zehn
ab da bin ich gestorben,
konnt`dir nicht in die Augen sehen
Vertrauen ging verloren.
Zu oft hab ich den Schmerz gespürt
zu oft wurd ich von ihm verführt
doch stumme Schreie hört man nicht
weil sonst die heile Welt zerbricht.
Mama du hast nichts geahnt
in all den vielen Jahren
als sich das Böse den Weg gebahnt
und wir noch glücklich waren.
Nun bin ich siebzehn Jahre alt
zeig kein Gefühl,mein Herz ist kalt
hab irgendwann nicht mehr gezählt
denn jahrelang wurd ich gequelt.
Wem sollte ich mich anvertrauen?
konnt niemand in die Augen schauen
die Scham war größer als der Schmerz
zurück blieb ein gebrochenes Herz.
Verzeih mir Mama,ich geh nun fort
kann nicht mehr leben an diesem Ort
Eh ich beginn,auch dich zu hassen
muss ich diesen Ort verlassen.
Er war MEIN Vater;er war DEIN Mann
der Grund das ich nicht lachen kann
der Mann der mich ins Unheil zog
ich lebe zwar;doch ich bin tot.


Tödliche Mail
Immer als sie nach Hause kam, setzte sie sich an den Computer,
wühlte sich ins Internet ein und blieb solange drin,
bis sie ihr Mutter ins Bett schickte.
Aber an diesem Tag war es anders, sie hatte sich verliebt.
Es verging kaum eine Minute, wo sie nicht an ihn dachte.
Sie hatte nur seinen Nicknamen im Kopf und seine Beschreibung.
Andauernd dachte sie darüber nach,
wie er wohl aussehen würde.
Sie hatten nie so richtig über sich selbst geredet,
nie über persönliche Details wie genauer Wohnort oder so.
Sie wusste nur, dass er in Deutschland wohnte,
wie sie selbst, aber etwa 400 km weit entfernt;
zu weit zum besuchen.
Sie konnte ihm vertrauen, konnte sich loslassen,
konnte sich fallen lassen, wenn sie mit ihm chattete,
was sie sonst nicht konnte.
In real war sie sehr schüchtern, traute sich kaum etwas zu.
Doch im Chat, wenn sie mit ihm sprach,
dann konnte sie sich richtig fallen lassen,
und ihren Gefühlen freien Lauf lassen.
Doch das sie sich in ihn verlieben w?rde,
daran dachte sie nie.
Sie hielt es nicht für möglich, sich in einem Chat zu verlieben,
doch nun war es passiert;
sie konnte nichts mehr dagegen machen.
Es vergingen einige Tage; sie dachte pausenlos an ihn;
war schon öfters so nah dran, es ihm zu gestehen,
aber sie schaffte es nie.
Doch dann kam der Tag, an dem sie beschloss, es ihm zu sagen.
Als sie sich nach der Schule an den Pc hockte,
und in den Chat ging, war er nicht da.
Sie wartete lange, doch er kam nicht.
Sonst war er immer da. Jeden Tag um die selbe Zeit.
Doch heute nicht.
Sie hatte keine Ahnung was dazwischengekommen war
und befürchtete schon das schlimmste.
Und da kam ihr die Idee, ihre E-Mails nachzulesen.
Sie hatte Post, es war eine E-Mail von ihm.
Als sie den Betreff las, stieg in ihr ein eigenartiges Gefühl auf.
Ein mulmiges Gefühl in ihrem Bauch.
Ein Gefühl, dass ihr die Luft wegbleiben ließ.
Im Betreff stand : Tut mir leid, ich mag dich nicht mehr !!!
Sie machte die Mail auf......
Na du......
Es tut mir leid, ich hätte es dir viel eher sagen sollen,
h�tte es niemals so weit kommen lassen dürfen.
Ich bin nicht der, den du denkst.
Ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, kann mit dir ehrlich gesagt nichts anfangen.
Ich habe dich die ganze Zeit nur belogen.
In Wirklichkeit wollte ich nur jemanden verarschen.
In Wirklichkeit kann ich dich nicht leiden.
Du mit deinem ewigen Gejammer,
du, mit deiner völlig abartigen Sicht vom Leben und allem.
Ich habe mit gespielt, weil es das war, was du wolltest.
Aber ich kann dich nun mal nicht leiden,
deswegen werde ich dich jetzt in Ruhe lassen.
Das ist das letzte was du von mir hörst.
Sie konnte es nicht glauben.
Jedes Wort fühlte sich so an,
als würde ein Messer in ihr Herz stechen.
Es tat so fürchterlich weh, als sie das las.
Die Tränen konnte sie nicht mehr zurückhalten.
Sie rollten über ihre Wangen, bis zum Kinn.
Es fühlte sich an, wie Dornen die sich in sie hineinfraßen.
Sie war alleine daheim ; zum Glück.
So hätte sie sich nicht getraut, aus dem Zimmer zu gehen.
Und das Weinen konnte sie auch nicht unterdrücken.
Es kam aus ihr heraus,
als hätte sie seit Jahren nicht mehr geweint.
Sie hatte das Gefühl, als würden diese Worte alles in ihr zerstören, verbrennen.......
Sie wollte nicht mehr.
Er war die einzige Person, der sie vertraut hatte.
Doch es war alles nur Show.......
Er war nicht real, diese Person die sie liebte , hasste sie.
Sie wollte nicht mehr leben .
Alles, woran sie geglaubt hatte, war eine Lüge.
Und das schlimmste war immer noch,
das er es ihr so sagen musste.
Er hätte es auch anders tun können......
Aber wieso so ???
Und wieso gerade sie, und nicht eine andere naive Chatterin ?
Sie sah nicht mehr richtig,
ihre Augen waren voller Tränen.
Und in ihr brannte es förmlich.
Sie konnte sich noch daran erinnern, dass ihre Mutter einmal Schlaftabletten gekauft hatte...........
Im Bad mussten sie sein, wie vor einigen Tagen auch noch,
als sie sie per Zufall gefunden hatte.
Sie setzte sich wieder an den Pc, vor ihr der Posteingang -
Keine neuen Nachrichten -........
Der Deckel des Rührchens spickte weg, als sie es aufmachte.
Da waren einige weiße Tabletten.
So klein und doch so gefährlich.
Sie nahm sich eine raus und schluckte sie.
Es war eckelhaft; es schmeckte fürchterlich bitter,
aber die Tablette verschwand sofort in ihrem Magen.
Der Rest kann ja nicht schlimm sein,
gleich ist ja eh vorbei dachte sie,
und schluckte den Rest der Tabletten auch.
Wie lange sie da sah und auf Post von ihm wartete,
konnte man nicht sagen, es mussten Stunden gewesen sein.
Ihr Kopf wurde immer schwerer,
die Augenlider waren so schwer wie Blei.
In ihrem Magen brannte es,
doch sie spürte es nicht mehr.
Alles war wie durch Watte gedämpft.
Der Kopf sank auf die Tastatur, ihre Augen schlossen sich.......
Das Herz wurde immer langsamer, alles schlief ein.
Für immer........
Man fand sie am nächsten Morgen.
Tot vor dem Pc, in der Hand das leere Rührchen.
Und auf dem Bildschirm, eine Nachricht.
Irgendwer von den ärzten musste sie geöffnet haben. Darin stand:
Huhu
Gott , was hat denn mein Bruder für einen Mist geschrieben ?
Tut mir leid, ich habe das nicht geschrieben......
glaub mir bitte.......
ich könnte dir niemals weh tun.......
Denn ich liebe dich


Gebete für Kinder
Die schönsten Kindergebete. Kindergebetsbuch mit Gebete für Kinder.
Kindergebet allgemein
Danke lieber Gott
Danke, lieber Gott, dass ich mit Dir reden darf.
Ich kann dir alles sagen:
das was mich freut und das, was mich traurig macht;
auch das, was ich falsch gemacht habe.
Du hörst Dir alles geduldig an.
Du bist gut zu mir.
Begleite mich an diesem Tag,
damit ich keine falschen Wege gehe.
Umfassendes Gebet
1
Gott, unser Vater im Himmel,
ein neuer Tag hat angefangen.
Wir danken dir, dass wir gesund sind
Wir wollen uns heute Mühe geben zu Hause,
in der Schule,
bei unseren Freunden,
damit dieser Tag gut wird.
Wir wissen, dass du immer bei uns bist.
Das macht uns froh.
2
Beten kann Freude machen,
manchmal fällt beten aber auch schwer.
Beten heißt:
Mit dem Vater im Himmel sprechen.
Ihm können wir alles sagen,
das, was uns froh macht,
und auch das, was uns bedrückt.
Das ist gut so.
Lass uns nie vergessen,
dass du unser Vater bist.
3
Wir danken unseren Eltern,
die uns das Leben schenkten.
Wir danken ihnen für das Essen,
das sie uns geben.
Wir danken für die Kleidung,
die wir tragen.
Wir danken dir, guter Gott,
für alle Menschen, die uns Gutes tun.
4
Wir spielen gerne zu Hause und auf dem Schulhof.
Manchmal gibt es Streit und Krach unter uns.
Wir kämpfen gegen einen Schwöcheren,
viele gegen einen.
Das ist unfair.
Gib uns den Mut,
beim Spiel ehrlich und verträglich zu sein.
5
Guter Gott, wir dürfen zu Schule gehen.
Wir sind gesund.
Es gibt andere Menschen in unserer Stadt,
die sind krank,
die sind allein.
Sie haben Schmerzen oder Angst.
Sie brauchen Hilfe.
Sie warten auf Besuch.
Lass Menschen zu ihnen gehen, die gut sind.
Auch wir können helfen.
6
Unser Vater im Himmel,
jeden von uns hast du gern.
Du hast uns beschenkt.
Jeder kann etwas anderes.
Der eine rechnet schnell,
der andere zeichnet sehr schön,
ein dritter schreibt oder erzählt gut,
der nächste ist ein prima Freund.
Niemand von uns kann alles gut,
auch die großen Leuchte nicht.
Wir wollen uns gegenseitig helfen.
7
Lieber Vater im Himmel.
Wir können laufen und springen.
- Wir danken dir.
Wir können sehen und h?ren.
- Wir danken dir.
Wir können spielen und lustig sein.
- Wir danken dir.
Wir sind gesund und lebendig.
- Wir danken dir.
8
Gib uns Freude jeden Tag.
Lass uns nicht allein.
Für die kleinsten Freundlichkeiten
lass uns dankbar sein.
Denn du, unser Gott, nimmst uns alle bei der Hand.
Lass uns nicht allein.
9
Guter Gott,
weil du uns liebst leben wir.
Du wartest auf uns
ob wir etwas Gutes aus unserem Leben machen.
Wir können dich nicht sehen,
aber wir vertrauen auf dich,
auch wenn wir nicht alles verstehen.
Du wirst uns nie verlassen.
10
Herr Jesus Christus,
durch die Taufe gehören wir zu dir
und deiner Kirche.
Gib uns deinen Geist,
der uns nicht müde werden lässt,
deine Kirche zu sein.
11
Unser Vater heißt Gott.
Das ist sein Name.
Sein Name sagt:
Gott ist höher als der Himmel.
Gott ist tiefer als das Meer.
Gott ist schöner als die Welt.
Gott ist anders als alles. Er ist heilig.
Wir wollen seinen Namen loben.



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